Wie eine Aktiendepoteröffnung abläuft

Hat man sich für einen Anbieter für das eigene Aktiendepot entschieden, stellt man einen so genannten Aktiendepot-Eröffnungsantrag. Das bedeutet, dass online ein Formular ausgefüllt wird. So läuft die Vermittlung reibungslos und vor allem auch schnell, bzw. unkompliziert. Zuerst ist es notwendig, die üblichen persönlichen Daten dafür anzugeben. Darunter fallen Geburtsort, Geburtsdatum, Adresse und der Name.

Ein Aktiendepot kann eröffnet werden, wenn die Bank weiterführende Angaben erhält, wie zum Beispiel Art der Beschäftigung, die Beschäftigungsbranche und sogar der Familienstand. Zudem wird der Kunde nach eventuellen Erfahrungen mit dem Handel von Wertpapieren abgefragt. So kann zum Beispiel die Hausbank oder eine andere Bank für das Anlegen des Aktiendepots ein so genanntes Risikoprofil erstellen.

Ein Risikoprofil

Wird ein Profil erstellt, kann die Bank danach die Entscheidung treffen, welche Art von Wertpapiergeschäft ausgeübt und ausgeführt wird. So wollen die Banken vermeiden, dass ein Anfänger zu hoch und risikoreich spekuliert, bzw. zu viel Geld mit Aktien verliert. Als Verrechnungsskonto muss ein Girokonto angegeben werden, dieses dient als Referenz. Zudem werden die Zahlungen auf dieses angegebene Girokonto überwiesen.

Das Verrechnungsskonto selbst muss allerdings nicht bei dem Broker geführt werden, bei dem auch das Aktiendepot abgeschlossen wird. Der Antragsteller kann, wenn sämtliche Angaben gemacht wurden den Eröffnungsantrag für das Konto ausdrucken oder sich direkt Original per Post zuschicken lassen.

Binäre Optionen – Definition

Ein sehr beworbenes Finanzprodukt sind die binären Optionen, oder auch digitale Optionen genannt. Hier werden Renditen bis zu 60 % versprochen, was sich manche nicht vorstellen können. Nachfolgend eine kurze Umschreibung binärer Optionen:

Für eine binäre Option (der Name entspringt der Mathematik) gibt es lediglich zwei Zustände. Je nachdem, ob der Trade im Geld oder aus dem Geld verläuft, macht der Trader einen Gewinn oder einen Verlust. Beim Handel mit binären Optionen ist nicht der Basiswert entscheidend, sondern der Kursverlauf. Spekuliert der Trader auf einen fallenden Kurs, wird von einer Putoption gesprochen. Wird hingegen auf steigende Kurse gesetzt, so kauft der Trader eine Calloption.

Aktien, Devisenpaare, Rohstoffe und Indizes gelten als Basiswerte, wobei der Trader auf eine Auswahl von rund 50 bis 90 Werten zurückgreifen kann. Die Mindesthandelsgrössen bewegen sich zwischen einem und 25 Euro, die Mindesteinlagen auf das Handelskonto schwanken zwischen 100 und 250 Euro. Wichtig dabei ist, dass der Trader auf ein Demokonto zurückgreifen kann. Es wird auch empfohlen, sicherheitshalber ein CFD-Handelskonto bei einem anderen Anbieter zu eröffnen, um unter anderem noch präzisere Marktinformationen zu erhalten.

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Im Optionen-Handel stehen dem Anleger diverse Handelsmodi und Laufzeiten zur Verfügung. Die populärste Variante ist hier der Call- und Puthandel. Daneben besteht auch die Touch-Option. Die Laufzeiten des Handels variieren zwischen einer Minute und mehreren Wochen. Der Anleger kann sich auch selbst einen Trade aus Basiswert, Laufzeit, Absicherung und Kursverlauf kreieren.

Gute Broker bieten Sicherungsmechanismen an, falls sich der Kurs nicht so entwickelt, wie sich dies der Trader wünscht. Dies ist zum Beispiel bei der garantierten Rückzahlung eines Teils des eingesetzten Kapitals oder die roll-forward-Variante der Fall, wobei der Anleger den Trade auf den nächsten Verfallszeitpunkt verlängern kann.

Für Handel an den Wochenenden bestehen die High-Yield-Trades. Ratgeber dazu gibt es unter: http://digitaloptionen.com/ratgeber

Der bevorzugte Ort für Brokerhäuser ist die Mittelmeerinsel Zypern, da dies der erste Staat innerhalb der EU war, der eine Zertifizierung und Regulierung für diese Broker vorsah. Was für Zypern die CySEC ist, ist für deutsche Forexbroker die Bafin. Wichtige Auswahlkritierien bezüglich Broker sind Ausbildungsmöglichkeiten und ein Demokonto. Es ist Sache der Anleger, Ihre Gewinne im Rahmen der Anlage KAP respektive AUS selbst abzuführen.

Guthabenkonto Vorteile

Personen, die sich mit den unterschiedlichsten Modellen von Konten des deutschen Marktes ein wenig auseinandersetzen, werden binnen kürzester Zeit feststellen, dass es recht schwierig ist klare Aussagen über bessere Zinssätze treffen zu können.

Ein Girokonto als reines Guthabenkonto

Vor wenigen Monaten haben noch die Angebote der Tagesgeldkonten aus dem In- sowie Ausland überzeugt. Kurz darauf glänzten im Besonderen die Konten mit festen Zinsen mit einer hohen Qualität, während die Tagesgeldkonten immer mehr in Misskredit gerieten. Zeitgleich mit den Veränderungen den Zinssätzen der Guthaben betreffend kam es auch zu einer wesentlichen Verschlechterung der Sachlage betreffend der unterschiedlichen Kreditkonditionen bei einer Vielzahl von Kontomodellen.

Wie aktuelle Vergleichstests zeigen, werden zahlreiche Nutzer von einem Girokonto bei Nutzung des sich nahezu immer im Angebot befindlichen Dispositionskredits mit nicht unerheblichen Zinsforderungen konfrontiert. Die Gründe für diese Art der Entwicklungen liegen in der Hauptsache darin, dass die Kreditinstitute nach anderweitigen Perspektiven gesucht haben. Bei dieser Suche sind die Banken unter anderem bei dem Dispokredit fündig geworden.

Ein Guthabenkonto – nur etwas für Schüler?

Aber nicht alle Bankkunden möchten der Verlockung folgen, den enthaltenen Dispokredit in der Tat zu verwenden. Einer der Gründe könnten schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit damit sein. Andere Verbraucher sehen in dem Girokonto als reines Guthabenkonto ihre letzte Möglichkeit, überhaupt über ein Girokonto zu verfügen. Schließlich ist ein Girokonto in der heutigen Zeit fast unerlässlich. Gerade Personen, die in früheren Lebensphasen schon einmal finanzielle Probleme hatten, die zu Einträgen bei der Schufa führten, haben echte Probleme, ein normales Girokonto zu bekommen.

Guthabenkonto – die Vorteile

Besonders oft kommt ein Girokonto als reines Guthabenkonto bei ganz jungen Bankkunden zum Einsatz, da diese nicht über die notwendige Bonität verfügen. So können auch erwachsene Personen ohne die nötige Bonität von einem Guthabenkonto Gebrauch machen. Der größte Vorteil eines Guthabenkontos ist in der Kostenkontrolle zu sehen. Es kann immer nur so viel Geld verbraucht werden, wie tatsächlich an Guthaben auf dem Konto vorhanden ist. Bei einem Guthabenkonto existiert keine Möglichkeit der Kontenüberziehung. Daher eignet sich ein Guthabenkonto ganz besonders auch für Arbeitnehmer, die keinen Bedarf an Krediten haben, für Schüler und für Studenten, aber auch für Verbraucher, die in der Vergangenheit finanzielle Schwierigkeiten hatten und trotzdem ein Girokonto benötigen.